
Business-Apps
Die App für deinen Betrieb. Gemeinsam gebaut.
Eigene Software war für Kleinbetriebe lange unbezahlbar. Mit KI-gestützter Entwicklung baue ich heute in Tagen, wofür früher Monate nötig waren. Du bekommst genau das Werkzeug, das dein Betrieb braucht.
Kennst du das?
Fertige Software passt nie ganz.
Zu viel und doch zu wenig.
Große Programme können hundert Dinge. Das eine, was du brauchst, fehlt.
Excel als Notlösung.
Die Liste ist über Jahre gewachsen. Nur eine Person versteht sie noch.
Zahlen für das, was niemand nutzt.
Pro Benutzer, jeden Monat, für Funktionen, die niemand anklickt.
Möglichkeiten
Was eine eigene App für dich erledigt.
Online-Buchung.
Kund:innen buchen selbst einen freien Termin. Du siehst die Buchung im Kalender, sie bekommen eine Bestätigung per Mail.
Angebote und Aufträge.
Angebot am Handy erstellen, mit deinen Vorlagen und Preisen. Aus dem Angebot wird mit einem Klick der Auftrag.
Zeiterfassung.
Wer hat wann wo gearbeitet? Am Handy erfassen, am Monatsende fertig für die Abrechnung.
Digitale Checklisten.
Abnahme, Wartung, Hygiene: am Handy abhaken, mit Foto und Unterschrift. Kein Zettel geht verloren.
Kundenportal.
Deine Kund:innen sehen Dokumente, Termine oder den Stand ihres Auftrags, ohne anzurufen.
Ablauf
Gemeinsam bauen, Schritt für Schritt.
1
Workshop.
Wir klären gemeinsam, welches Problem die App lösen soll. Nur das Wichtigste kommt in die erste Version.
2
Prototyp in einer Woche.
Du probierst eine erste Version aus, am Handy und am Computer, mit echten Beispielen aus deinem Betrieb.
3
Feinschliff.
Du sagst, was fehlt oder stört. Ich baue nach, in kurzen Runden, bis es passt.
4
Betrieb.
Die App läuft sicher auf Servern in der EU. Ich kümmere mich um Updates, neue Funktionen kommen dazu, wenn du sie brauchst.
Stundenpool
Du entscheidest laufend, was als Nächstes kommt.
Bei einer App weißt du am Anfang selten genau, was du am Ende brauchst. Darum arbeite ich hier nur mit einem Stundenpool mit Aufwandschätzung. Du siehst laufend, wofür die Stunden verwendet werden, und bestimmst selbst die Reihenfolge.
- Aufwandschätzung vor dem Start
- Laufender Überblick über die verbrauchten Stunden
- Zuerst die Funktionen, die dir am meisten bringen
- Kein Fixpreis für etwas, das sich noch ändert
Beispiele
Aus meiner Werkstatt.
Anfragen-Verwaltung für emso.at.
Kontaktformulare, Download-Anfragen und Bewerbungen landen nicht im Postfach, sondern sortiert in einer eigenen Übersicht.
In Entwicklung
Online-Terminbuchung.
Ein eigenes Buchungsmodul, zuerst für meine Erstgespräche, danach als fertige Lösung für Praxen.
Fragen
Was du vorher wissen willst.
Wie schnell ist eine App fertig?
Den ersten Prototyp siehst du meist nach einer Woche. Wie lange es bis zur fertigen Version dauert, hängt davon ab, was alles dazukommt.
Brauche ich dafür IT-Kenntnisse?
Nein. Du kennst deinen Betrieb, ich kümmere mich um die Technik.
Läuft die App am Handy?
Ja. Die Apps laufen im Browser, am Handy, Tablet und Computer. Installieren musst du nichts.
Was, wenn ich später mehr brauche?
Dann bauen wir weiter. Genau dafür ist der Stundenpool da.
Wem gehören die App und die Daten?
Die Daten gehören immer dir. Wie die Rechte an der App geregelt sind, steht klar im Angebot.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Servern in der EU. Gespeichert wird nur, was die App wirklich braucht.
Welche App fehlt deinem Betrieb?
Erzähl mir, was dich nervt. 30 Minuten, gratis und ohne Verpflichtung.